ABS GmbH Jena

   

 
 


 


Skalierbares Multi-FPGA-Board
 

high-end Bilddatenverarbeitung mit 10 Gigabit Ethernet

 

Download

 

 

Beschreibung

Die Konzeption basiert auf einem Board mit zwei FPGAs ECP3-150 und einem LFXP2 als programmierbarer Controller-Baustein. Beide Schaltkreise sind von Lattice™. Das Board ist um bis zu vier FPGA-Aufsteckmodule (auf Basis ECP3-150) erweiterbar.
Alternativ können FPGA-10-G-Ethernet-Module auf dem Board eingesetzt werden. Die Aufsteckmodule sind über hochbitratige SerDes-Einheiten mit den unmittelbar benachbarten FPGAs verknüpft.
Zur Datenübertragung in die Systemumgebung sind bis zu 8 verschiedene oder gleichartige 4 × 32 Bit-Module, vorzugsweise als Video-Schnittstellen, an der Frontseite des Boards aufsteckbar.
Über ein spezielles Bussystem kann die Kommunikation mit einem PPC1 (als Stapel) erfolgen. Mit Hilfe von UART, SPI und USB2.0 wird die Kommunikation und Ansteuerung des Boards realisiert.

Zielanwendungen

  • Bildverarbeitung/-verbesserung in Echtzeit bei hohen Bild- und Datenraten

  • Radarsignalverarbeitung

  • Echtzeit-Bildentzerrung

  • Bildfusion, Bildverarbeitung in Multi-Image-Sensorsystemen

  • Für datenintensive Anwendungen in Industrie, Medizin, Forschung, Aufklärung und Überwachung

Parameter

  • Bis zu 6 FPGAs ECP3-150 von Lattice™

  • SerDes-Interface-Kopplung mit je 4 × 3,125 Gbit/s (>1000 MByte/s, kontinuierliche Datentransferrate)

  • Bis zu 6 × 51,2 Gbit/s Speicherbandbreite und 6 × 64 GMAC/s Verarbeitungsleistung

  • 24 FPGA-zu-FPGA-Ports mit je 12,5 Gbit/s (voll-duplex) möglich

  • Schnittstellen:

    • PCIe, SerDes, 10GigE, XAUI, HD-SDI (auf 4 parallelen Kanälen), DVI, LVDS ...

    • UART, SPI, USB2.0

  • Programmierbarer Board-Systemtakt

  • Pro FPGA je 8 Gbit DDR3-RAM als externer Arbeitsspeicher (auch mit 16 Gbit verfügbar)

  • FPGAs im laufenden Betrieb über einen speziellen Bus innerhalb von 200 ms rekonfigurierbar

  • LFXP2 als Controller-FPGA

Weitere Optionen

  • unterstützt Bildformate bis 2560 x 1600 Pixel (WQXGA)
  • Andere Video-Schnittstellen als Aufsteckmodul auf Anfrage

  • Kopplung zweier Multi-FPGA-Boards zur Kommunikation über diverse Schnittstellen möglich (derzeit wird SPI unterstützt)

  • Hochbitratige Anbindung einer der PCIe-Schnittstellen des Systems an PC über PCIe-Einsteckkarte (4er-Lane erforderlich)

 

 

Design und Spezifikation können sich ohne Ankündigung ändern.